PITZTAL GLETSCHER TRAIL MANIAK | Noch 4 Tage und 17 Stunden

PITZTAL GLETSCHER TRAIL MANIAK | Noch 4 Tage und 17 Stunden

PESENBACHTAL | Kerzenstein in Bad Mühllacken

Zum Entspannen vom 21 km Lauf in Obertrum hätte ich mir einen kurzen aber feinen Trail im Pesenbachtal ausgesucht. Gefunden habe ich ihn auch. Bloß zurück wurde wieder zum Fiasko. Langsam wundere ich mich, dass ich in meiner Wohnung immer auf Anhieb die Toilette finde. Aus 10 km Trail wurden jedenfalls 10 km Trail plus 10 km Bundesstraße. Nichtsdestotrotz: Geile Laufrunde!

TRUMER TRIATHLON 2014 | Staffel
Am heißesten Tag des Jahres sollte man Baden. Und Radfahren. Und Laufen. Kurzum: Bei 35° Celsius sollte man auf jeden Fall an einem Triathlon teilnehmen. Alles andere wäre normal. Gottlob bin ich an diesem Wochenende nur in einer Staffel angetreten und dabei kurzfristig für den leicht verletzten Benjamin Klingler als Läufer eingesprungen, der am kommenden Wochenende fit für den #PITZTAL42 sein muss. Andererseits: Wer denn dann bei einem Triathlon nur laufen muss, der sollte dies zumindest schnell tun.
Bereits 500 Meter nach der Staffelübergabe durch Wolfgang Ermeling war mir klar, das würde heute heftig werden. Die Sonne brannte unerbittlich vom Himmel. Kaum Wind. Kein Schatten. Dazu eine Laufstrecke mit einigen Höhenmetern, teilweise Schotter und  etlichen 90 Grad Kurven. 
Als Dritter ging es auf die 4 x 5,25 km lange Strecke, wobei ich bereits nach 3 Kilometern auf Platz zwei laufen konnte. Doch hinter mir im Nacken der wohl derzeit schnellste Mann Österreichs: Robert Gruber. Aber die abartige Hitze dürfte sein Freund nicht sein, und so konnte ich ihn bis ins Ziel, das ich nach 1:17:15 (Pace 3:39 m/km) erreichte, auf Abstand halten. Selten so froh gewesen, die Ziellabe zu erreichen!
WWW.BRIXS.AT STAFFELPlatz 2 von 36 in 4:18:12Christian Lehner | Schwimmen | 00:32:34 | Gesamt: 7Wolfgang Ermeling | Rad 02:24:37 | Gesamt: 3Demeter Dick | Laufen 01:17:15 | Gesamt: 2
Foto: © 2014 TRINEWS.AT

TRUMER TRIATHLON 2014 | Staffel

Am heißesten Tag des Jahres sollte man Baden. Und Radfahren. Und Laufen. Kurzum: Bei 35° Celsius sollte man auf jeden Fall an einem Triathlon teilnehmen. Alles andere wäre normal. Gottlob bin ich an diesem Wochenende nur in einer Staffel angetreten und dabei kurzfristig für den leicht verletzten Benjamin Klingler als Läufer eingesprungen, der am kommenden Wochenende fit für den #PITZTAL42 sein muss. Andererseits: Wer denn dann bei einem Triathlon nur laufen muss, der sollte dies zumindest schnell tun.

Bereits 500 Meter nach der Staffelübergabe durch Wolfgang Ermeling war mir klar, das würde heute heftig werden. Die Sonne brannte unerbittlich vom Himmel. Kaum Wind. Kein Schatten. Dazu eine Laufstrecke mit einigen Höhenmetern, teilweise Schotter und  etlichen 90 Grad Kurven. 

Als Dritter ging es auf die 4 x 5,25 km lange Strecke, wobei ich bereits nach 3 Kilometern auf Platz zwei laufen konnte. Doch hinter mir im Nacken der wohl derzeit schnellste Mann Österreichs: Robert Gruber. Aber die abartige Hitze dürfte sein Freund nicht sein, und so konnte ich ihn bis ins Ziel, das ich nach 1:17:15 (Pace 3:39 m/km) erreichte, auf Abstand halten. Selten so froh gewesen, die Ziellabe zu erreichen!

WWW.BRIXS.AT STAFFEL
Platz 2 von 36 in 4:18:12
Christian Lehner | Schwimmen | 00:32:34 | Gesamt: 7
Wolfgang Ermeling | Rad 02:24:37 | Gesamt: 3
Demeter Dick | Laufen 01:17:15 | Gesamt: 2

Foto: © 2014 TRINEWS.AT

THE LION & THE GAZELLE | We are all running…

We are all running. Some of us are running from something. Some of us run towards something. Sun comes up. Sun goes down. We run. And when that sun comes up again, we keep running. 

A Film by Duct Tape Then Beer
Runner: Joe Grant
Camera: Austin Siadak and Fitz Cahall
Edit: Aidan Haley and Austin Siadak
Words: Fitz Cahall
Music: Amy Stolzenbach
Narration: Graham Tracy

DER IRON-MÜLLMANN | Sauber bleiben beim IRONMAN Austria
Wieder einmal ein herrlicher Blog von Age Grouper Thorsten Firlus (Wirtschatswoche), mit dem ich am Wörthersee meine letzten Trainingseinheiten absolvieren durfte. Herrlich!
Hier geht’s weiter!

DER IRON-MÜLLMANN | Sauber bleiben beim IRONMAN Austria

Wieder einmal ein herrlicher Blog von Age Grouper Thorsten Firlus (Wirtschatswoche), mit dem ich am Wörthersee meine letzten Trainingseinheiten absolvieren durfte. Herrlich!

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DER WAHNSINN HAT EIN DATUM | 11. OKTOBER 2014

DER WAHNSINN HAT EIN DATUM | 11. OKTOBER 2014

RACE ACROSS AMERICA | RAAM
4.860 Kilometer durch die U.S.A. Von Oceanside (Westküste) nach Annapolis (Ostküste). 7 Tage, 15 Stunden und 56 Minuten. Der Steirer Christoph Strasser bricht seinen eigenen Rekord aus dem Jahr 2013 und gewinnt die Race Across America (RAAM) mit einem Vorsprung von 800 Kilometern zum bereits dritten Mal. Dabei hat der 31-jährige Österreicher insgesamt nur 6 Stunden geschlafen und einen Schnitt von 26,4 km/h erreicht. 
Die Liste seiner Rekorde bei der RAAM (ORF.at)
Schnellstes RAAM: 7 Tage, 15 Stunden, 56 Minuten (2014)
Schnellste je beim RAAM gefahrene Durchschnittsgeschwindigkeit: 26,4 km/h (2014)
Dritter Sieg nach 2011 und 2013
Erster Österreicher, der beim RAAM das Double geschafft hat
Fünfter Fahrer, der das Double holte nach Ion Haldeman (USA), Bob Fourney (USA), Rob Kish (USA) und Jure Robic (SLO)
Jüngster Sieger des RAAM (2011)
Schnellste Anfangsgeschwindigkeit auf den ersten 900 Meilen: 32,2 km/h
Schnellste ersten beiden Tage: 950 Meilen in 48 Stunden
Erster Fahrer, der zweimal unter acht Tagen blieb
Die letzten 100 Kilometer konnte ich den Live-Stream mitverfolgen. Gänsehaut. Und auch von dieser Stelle noch einmal: Gratulation zu dieser unfassbaren Leistung!
Website Christoph Strasser: LinkWebsite des Race Across America: Link
Foto: © 2014 Christoph Strasser

RACE ACROSS AMERICA | RAAM

4.860 Kilometer durch die U.S.A. Von Oceanside (Westküste) nach Annapolis (Ostküste). 7 Tage, 15 Stunden und 56 Minuten. Der Steirer Christoph Strasser bricht seinen eigenen Rekord aus dem Jahr 2013 und gewinnt die Race Across America (RAAM) mit einem Vorsprung von 800 Kilometern zum bereits dritten Mal. Dabei hat der 31-jährige Österreicher insgesamt nur 6 Stunden geschlafen und einen Schnitt von 26,4 km/h erreicht. 

Die Liste seiner Rekorde bei der RAAM (ORF.at)

  • Schnellstes RAAM: 7 Tage, 15 Stunden, 56 Minuten (2014)
  • Schnellste je beim RAAM gefahrene Durchschnittsgeschwindigkeit: 26,4 km/h (2014)
  • Dritter Sieg nach 2011 und 2013
  • Erster Österreicher, der beim RAAM das Double geschafft hat
  • Fünfter Fahrer, der das Double holte nach Ion Haldeman (USA), Bob Fourney (USA), Rob Kish (USA) und Jure Robic (SLO)
  • Jüngster Sieger des RAAM (2011)
  • Schnellste Anfangsgeschwindigkeit auf den ersten 900 Meilen: 32,2 km/h
  • Schnellste ersten beiden Tage: 950 Meilen in 48 Stunden
  • Erster Fahrer, der zweimal unter acht Tagen blieb

Die letzten 100 Kilometer konnte ich den Live-Stream mitverfolgen. Gänsehaut. Und auch von dieser Stelle noch einmal: Gratulation zu dieser unfassbaren Leistung!

Website Christoph Strasser: Link
Website des Race Across America: Link

Foto: © 2014 Christoph Strasser

IRONMAN AUSTRIA | Mein völlig durchgeknalltes Vorhaben
1:05:00 SWIM0:05:00 T14:45:00 BIKE0:05:00 T23:00:00 RUN
Das wären dann exakt 9 Stunden. Das geht natürlich gar nicht. Wenn, dann 8:59:59. Aber es sind schon die übrigen Annahmen recht wohlgesonnen interpretiert.
Auf Lanzarote bin ich nach 67 Minuten aus dem Wasser, hatte aber insgesamt keinen schlechten Schwimmsplit. Beim IRONMAN Austria bin ich jedoch in der ersten Schwimmwelle mit 600 Teilnehmern. Ich komme also sicher schneller ins Wasser als auf Lanzarote, wo ich erst nach ca. 45 Sekunden das Wasser erreicht habe. Platz ist im Wörthersee auch mehr. Ein Umweg von bestimmt 100 Metern, wie auf Lanza, dürfte also nicht notwendig sein. Kann ich mein Tempo durchschwimmen, sind 65 Minuten nicht unrealistisch.
Das Rad ist zur Zeit meine mit Abstand stärkste Disziplin. Warum? Keine Ahnung. Bei einer Zeit von 4:45:00 darf ich aber keinesfalls trödeln. Bringe ich eine Leistung wie beim Linz Triathlon (90 km in 2:24:35 bei ca. 1200 Höhenmetern), wird es knapp, aber möglich. Wir haben in Kärnten weniger Höhenmeter, und auch auf Geraden bin ich zur Zeit  ziemlich stark.
Dann wäre da noch der Lauf. Auf Lanzarote habe ich 3 Stunden und 27 Minuten für den Marathon gebraucht. Auf einer sehr schwierigen Strecke, mit etlichen Steigungen, Wind und unter afrikanischer Sonne. Dazu wie berichtet unangenehme Magenkrämpfe und ein Ausflug auf ein Dixie Klo. Beim Linz Triathlon (21 km in 1:26:38) musste ich mich ab Kilometer 2 mit unfassbaren Krämpfen in beiden Oberschenkeln durch den Lauf kämpfen. Zu viel Laktat vom Radsplit? Zu wenig Salz? Wie auch immer: Alle guten Dinge sind Drei, weshalb ich einfach mal davon ausgehe, dass mir beim IRONMAN Austria endlich ein perfekter Laufsplit glückt. Dazu wäre eine Pace von 4:15 m/km notwendig. Es muss klappen. Es wird klappen!
Foto: © 2014 IRONMAN

IRONMAN AUSTRIA | Mein völlig durchgeknalltes Vorhaben

1:05:00 SWIM
0:05:00 T1
4:45:00 BIKE
0:05:00 T2
3:00:00 RUN

Das wären dann exakt 9 Stunden. Das geht natürlich gar nicht. Wenn, dann 8:59:59. Aber es sind schon die übrigen Annahmen recht wohlgesonnen interpretiert.

Auf Lanzarote bin ich nach 67 Minuten aus dem Wasser, hatte aber insgesamt keinen schlechten Schwimmsplit. Beim IRONMAN Austria bin ich jedoch in der ersten Schwimmwelle mit 600 Teilnehmern. Ich komme also sicher schneller ins Wasser als auf Lanzarote, wo ich erst nach ca. 45 Sekunden das Wasser erreicht habe. Platz ist im Wörthersee auch mehr. Ein Umweg von bestimmt 100 Metern, wie auf Lanza, dürfte also nicht notwendig sein. Kann ich mein Tempo durchschwimmen, sind 65 Minuten nicht unrealistisch.

Das Rad ist zur Zeit meine mit Abstand stärkste Disziplin. Warum? Keine Ahnung. Bei einer Zeit von 4:45:00 darf ich aber keinesfalls trödeln. Bringe ich eine Leistung wie beim Linz Triathlon (90 km in 2:24:35 bei ca. 1200 Höhenmetern), wird es knapp, aber möglich. Wir haben in Kärnten weniger Höhenmeter, und auch auf Geraden bin ich zur Zeit  ziemlich stark.

Dann wäre da noch der Lauf. Auf Lanzarote habe ich 3 Stunden und 27 Minuten für den Marathon gebraucht. Auf einer sehr schwierigen Strecke, mit etlichen Steigungen, Wind und unter afrikanischer Sonne. Dazu wie berichtet unangenehme Magenkrämpfe und ein Ausflug auf ein Dixie Klo. Beim Linz Triathlon (21 km in 1:26:38) musste ich mich ab Kilometer 2 mit unfassbaren Krämpfen in beiden Oberschenkeln durch den Lauf kämpfen. Zu viel Laktat vom Radsplit? Zu wenig Salz? Wie auch immer: Alle guten Dinge sind Drei, weshalb ich einfach mal davon ausgehe, dass mir beim IRONMAN Austria endlich ein perfekter Laufsplit glückt. Dazu wäre eine Pace von 4:15 m/km notwendig. Es muss klappen. Es wird klappen!

Foto: © 2014 IRONMAN

TRIATHLON RANKING ÖSTERREICH | Saison 2014
In der AK-40 (Männer mit beginnender Glatze) derzeit Gesamtrang 4. Yeah! Oder wie der Alpecin Mann sagen würde: In der Tat!
http://triathlonliste.topsportaustria.at

TRIATHLON RANKING ÖSTERREICH | Saison 2014

In der AK-40 (Männer mit beginnender Glatze) derzeit Gesamtrang 4. Yeah! Oder wie der Alpecin Mann sagen würde: In der Tat!

http://triathlonliste.topsportaustria.at

STURM AUF DEN TURM | 7. Juni 2014 | Treppenlauf
AK-40: Platz 1
Bericht folgt…!

STURM AUF DEN TURM | 7. Juni 2014 | Treppenlauf

AK-40: Platz 1

Bericht folgt…!