SWIM SMOOTH | iPhone und iPad App
Mr. Smooth hat endlich eine Partnerin. Miss Swinger! Ob sie besonders treu ist, kann man noch nicht sagen; aber schwimmen kann sie!
https://itunes.apple.com/us/app/mr-smooth/id824204887

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PITZTAL GLETSCHER TRAIL | Üben für den Mont Blanc…

42,2 Kilometer durch Linz, Wien oder Berlin? Das ist durchaus eine schöne Sache. Aber der Asphalt reizt mich immer weniger. Und weil sich in meinem Hypothalamus längst ein Bild des Mont Blanc eingebrannt hat, ist es an der Zeit, ein wenig Gebirgserfahrung zu sammeln.



42 Kilometer. 2.400 Höhenmeter. Fels. Schnee. Eis. Klettersteige.

Aus diesem Grund folge ich am 26. Juli 2014 den Spuren von Herrn Stephan Mantler (http://www.dynjandi.com), der mit seiner GoPro im Jahr 2013 als Teilnehmer des ersten Pitztal Gletscher Trail das oben eingebettete Video gedreht hat. Landschaftlich ein Traum. Sportlich eine wunderbare Herausforderung, und für mich der erste echte Berg-Trail. Der Linzer Bergmarathon war mit 54 Kilometern und 1.800 Höhenmetern zwar auch eine nette Herausforderung, aber technisch eben doch ein Spaziergang. Diesmal gibt es sogar eine mitzuführende Pflichtausrüstung – was schade ist, denn ich wäre lieber wieder »oben ohne« im Anton Krupicka Style durch die Landschaft gebrettert. Aber bitte. Wobei meine einzige Sorge ohnehin die Orientierung ist. Aus 42 Kilometern mache ich ja schnell mal 50. Vielleicht leihe ich mir für diesen Event mal ein ordentliches GPS System? Wäre ja schade, wenn ich eine gute Position – wie beim Linzer Bergmarathon den Gesamtsieg –  wegen Irrlaufens vergebe.

Pitztal, ich komme!

GPS-Karte auf GPSies.com: Link

WebSite des Veranstalters: Link

Und hier meldet man sich an. Ja, Du bist gemeint: Ja, ich will!

LINZ HALBMARATHON 2014 | Zurück an der Spitze…
6. April 2014, 9:30 Uhr. Zum bereits 8 Mal stehe ich an der Startlinie zum Linzer Halbmarathon. 2007 habe ich hier an meinem ersten Wettkampf teilgenommen. Zwei Jahre später, 2009, wurde ich zum ersten Mal Linzer Stadtmeister. 2012 und 2013 konnte ich verletzungsbedingt nicht um den Titel mitkämpfen. Aber dieses Jahr… dieses Jahr wollte ich den Titel wieder zurück!
Die Ausgangslage war allerdings nicht sehr rosig. Im September 2013 musste ich nach meinem Erfolg beim Linzer Bergmarathon aufgrund eines Kochenmarködems (dazu noch eine Ödem im Schambein) im linken Schienbeinknochen mein Training für zwei Monate aussetzen. Es war die Hölle. Oder wäre die Hölle gewesen, hätte ich nicht in dieser Zeit das Nichtlaufen durch regelmäßiges Bergaufgehen am Laufband kompensiert. Dessen ungeachtet war die Rückkehr im Dezember vorerst deprimierend. Eine Pace von 4:30 m/km über 8 Kilometer wurde zur Herausforderung. Läufe über 10 Kilometer nahezu undenkbar. Aber was bleibt einem übrig: Im »Großen Steffny« einfach mal von 1:16:00 ganz, ganz weit zurück blättern und das Training auf Niveau 1:45:00 beginnen. Und guten Mutes bleiben. Die Form kommt schneller zurück als man glaubt. Bereits im Jänner war ich wieder fit genug, um mit @GUracell und @pep909 einen 35 Kilometerlauf rund um den Schafberg anzutreten. Von Woche zu Woche konnte ich das Intervalltraining und die Tempoläufe ganz leicht steigern. Sekunde um Sekunde. Minute um Minute. Dennoch habe ich, um keine neuerliche Verletzung zu riskieren, meine Trainingsumfänge auf max. 70 Kilometer pro Woche beschränkt. Nach jeder harten Einheit mindestens ein Tag Pause. 
Ende März 2014 war der Anschluss an das alte Niveau geschafft. Intervalle bis 3:20 m/km, Tempoläufe bis 3:30 m/km. Der Welser Messelauf über 10 Kilometer in 35:11 war zwar eine kleine Enttäuschung, die Bedingungen waren aufgrund heftigen Windes aber auch nicht die leichtesten gewesen.
6. April 2014, 9.00 Uhr. Kurz vor dem Start noch ein Treffen mit vielen bekannten Gesichtern und Namen aus meiner Twitter Timeline. Es hat den Anschein als wären heute alle in Linz mit dabei! Wir scherzen und die Plauderei nimmt uns allen ein wenig die Nervosität. Aber dann wird es ernst.
6. April 2014, 9:30 Uhr. Es ist  soweit. Mein erster Halbmarathon auf Wettkampfniveau seit dem Donauhalbmarathon 2012 (1:14:50). Ich bin gut aufgewärmt. Fühle mich prächtig. Wird die Energie reichen? Ganz ohne Experiment konnte ich natürlich nicht in den Bewerb starten. Am Donnerstag Abend gab es die letzte feste Mahlzeit. Quinoa mit Letscho. Alsdann, ganze 60 Stunden vor dem Start, habe ich nichts Festes mehr gegessen. Freitag in der Früh meinen Erdbeersmoothie. Danach alle zwei Stunden 500 ml Milch mit Peeroton Schoko Gainer. Das selbe Spiel am Samstag. Die Frage, ob ich am Sonntag vor dem Start noch einmal »groß« muss, hat sich erübrigt. Ich bin definitiv »leer«. Zwei Stunden vor dem Start dann die erste feste Nahrung: Zwei Scheiben Weißbrot und ein Peeroton Schokoriegel. Dazu Pfefferminztee und 3/4 Liter Gatorade. 
6. April 2014, 9:30 Uhr. Die Bundeshymne wird abgespielt. Ich befinde mich im Profi Vorstartbereich. Gleich wird es ernst. Der Countdown beginnt. Die Temperatur mit ca. 13° Celsius perfekt. Etwas zu viel Wind vielleicht. Der Startschuss zerböllert mir wie üblich das linke Trommelfell. Los!
Die ersten 2 Kilometer gehen über die Linzer VOEST Brücke bis zur Autobahnabfahrt Dornach. Nach der Brücke bis zur Abfahrt leichtes Gefälle. Ich positioniere mich auf Platz 3 und frage mich, wo sind die Laufprofis, die dem Triathleten zeigen, was Sache ist? Niemand da. Ein Kontrollblick auf die Uhr: 3:05 m/km. Hoppla. Tempo raus. Aber bis Dornach bleibt aufgrund des Gefälles und leichten Rückenwinds das Tempo ständig um die 3:10 m/km. Dass das nicht gut gehen kann ist freilich klar. 
Bei Kilometer 4 schließt Christian Guttenbrunner (der Mann im Bild mit orangefarbenem Shirt) zu mir auf. Ich merke schnell: Der Mann ist schnell. Sehr schnell. Bis Kilometerpunkt 9,7 (Foto oben), den wir nach knapp 33 Minuten erreichen, kann ich mithalten – dann muss ich ihn ziehen lassen. Er ist pro Kilometer rund 5 Sekunden schneller und gewinnt rasch Abstand. Position 4 ist aber auch nicht übel. Hinter mir? Bis auf die Marathon Spitzengruppe der Damen, die mein Tempo aber nicht halten kann, niemand. 
Die Kilometer fliegen dahin. Bis Kilometer 14. Jetzt wäre ein Gel, das spätestens bei Kilometer 10 bereits hätte eingenommen werden sollen, nicht übel gewesen. Die Beine werden etwas schwerer. Zudem ist die zweite Hälfte des Halbmarathon schwieriger zu laufen. Lange Bergaufpassagen. Zudem windanfällig. Jammern hilft jetzt aber auch herzlich wenig. Ich versuche das Tempo stets sub 3:30 m/km zu halten, was mir lange gelingt. Erst bei Kilometer 16 treffen wir auf heftigsten Gegenwind, der mich teils auf 3:40 m/km bremst. Und die Kräfte schwinden weiter. Windschatten natürlich auch keiner weit und breit. Die Abstände zwischen den Positionen 1 bis 4 betragen zwischen 500 und 1000 Meter. Ich laufe im Grunde seit Kilometer 10 komplett alleine. Vor mir niemand. Hinter mir niemand. Kilometer 19 und 20 geht es noch einmal leicht bergauf. Natürlich mit Gegenwind, ehe der letzte Kilometer leicht bergab – dafür über Kopfsteinpflaster – entlang der Linzer Landstraße dem Ziel entgegen geht.
Auf der Landstraße ist dann doch einiges los, und das Publikum trägt mich die letzten Meter bis über den Hauptplatz ins Ziel. Wie üblich muss ich mich übergeben. Wie üblich kommt natürlich nichts heraus. Ich röhre wie ein Elch auf Brunft. Die Sanitäter glauben ich sterbe. Ich kann sie beruhigen. Das ist immer so. 
Im Ziel gratuliere ich Christian Guttenbrunner. Er hatte den Zweiten noch eingeholt und dann im Zielsprint ganz knapp verloren. Mit 1:13:15 aber ein wahnsinns Lauf!
In der Ziellabe trinke ich ein warmes Cola und laufe dann erneut über Kilometer 19/20 zurück zu meiner Wohnung. Ich feuere ein paar bekannte Gesichter an, die ich beim Auslaufen treffe, und schmeiße mich zu Hause angekommen verdient in die Badewanne. Jetzt wird gegessen!!! Und erst jetzt erfahre ich über die Ergebnisliste: Neue persönliche Bestzeit in 1:14:45 und zum dritten Mal nach 2009 und 2011 Linzer Stadtmeister mit einem Respektabstand von über 4 Minuten in der Stadtwertung. Hätte ich mich ja gar nicht so tummeln müssen ;-)
Ein großartiges Rennen. Neue Bestzeit. Stadtmeister. Was will man mehr. Wir sehen uns 2015!
Daten:Nettozeit: 1:14:45Speed: 16,93 km/hPace: 3:33 m/km
4.850 m Splits:1. 17:012. 16:583. 17:174. 17:33
Rang:Gesamt: 4AK-40: 1
Top 5:Haas, Christian 1:10:19Hammer, Gernot 1:13:12Guttenbrunner, Christinan 1:13:15Dick, Demeter 1:14:45Ruttmann, Paul 1:15:58
Foto: Kilometer 9,7 (Biegung Parkbad/Gruberstraße)

LINZ HALBMARATHON 2014 | Zurück an der Spitze…

6. April 2014, 9:30 Uhr. Zum bereits 8 Mal stehe ich an der Startlinie zum Linzer Halbmarathon. 2007 habe ich hier an meinem ersten Wettkampf teilgenommen. Zwei Jahre später, 2009, wurde ich zum ersten Mal Linzer Stadtmeister. 2012 und 2013 konnte ich verletzungsbedingt nicht um den Titel mitkämpfen. Aber dieses Jahr… dieses Jahr wollte ich den Titel wieder zurück!

Die Ausgangslage war allerdings nicht sehr rosig. Im September 2013 musste ich nach meinem Erfolg beim Linzer Bergmarathon aufgrund eines Kochenmarködems (dazu noch eine Ödem im Schambein) im linken Schienbeinknochen mein Training für zwei Monate aussetzen. Es war die Hölle. Oder wäre die Hölle gewesen, hätte ich nicht in dieser Zeit das Nichtlaufen durch regelmäßiges Bergaufgehen am Laufband kompensiert. Dessen ungeachtet war die Rückkehr im Dezember vorerst deprimierend. Eine Pace von 4:30 m/km über 8 Kilometer wurde zur Herausforderung. Läufe über 10 Kilometer nahezu undenkbar. Aber was bleibt einem übrig: Im »Großen Steffny« einfach mal von 1:16:00 ganz, ganz weit zurück blättern und das Training auf Niveau 1:45:00 beginnen. Und guten Mutes bleiben. Die Form kommt schneller zurück als man glaubt. Bereits im Jänner war ich wieder fit genug, um mit @GUracell und @pep909 einen 35 Kilometerlauf rund um den Schafberg anzutreten. Von Woche zu Woche konnte ich das Intervalltraining und die Tempoläufe ganz leicht steigern. Sekunde um Sekunde. Minute um Minute. Dennoch habe ich, um keine neuerliche Verletzung zu riskieren, meine Trainingsumfänge auf max. 70 Kilometer pro Woche beschränkt. Nach jeder harten Einheit mindestens ein Tag Pause. 

Ende März 2014 war der Anschluss an das alte Niveau geschafft. Intervalle bis 3:20 m/km, Tempoläufe bis 3:30 m/km. Der Welser Messelauf über 10 Kilometer in 35:11 war zwar eine kleine Enttäuschung, die Bedingungen waren aufgrund heftigen Windes aber auch nicht die leichtesten gewesen.

6. April 2014, 9.00 Uhr. Kurz vor dem Start noch ein Treffen mit vielen bekannten Gesichtern und Namen aus meiner Twitter Timeline. Es hat den Anschein als wären heute alle in Linz mit dabei! Wir scherzen und die Plauderei nimmt uns allen ein wenig die Nervosität. Aber dann wird es ernst.

6. April 2014, 9:30 Uhr. Es ist  soweit. Mein erster Halbmarathon auf Wettkampfniveau seit dem Donauhalbmarathon 2012 (1:14:50). Ich bin gut aufgewärmt. Fühle mich prächtig. Wird die Energie reichen? Ganz ohne Experiment konnte ich natürlich nicht in den Bewerb starten. Am Donnerstag Abend gab es die letzte feste Mahlzeit. Quinoa mit Letscho. Alsdann, ganze 60 Stunden vor dem Start, habe ich nichts Festes mehr gegessen. Freitag in der Früh meinen Erdbeersmoothie. Danach alle zwei Stunden 500 ml Milch mit Peeroton Schoko Gainer. Das selbe Spiel am Samstag. Die Frage, ob ich am Sonntag vor dem Start noch einmal »groß« muss, hat sich erübrigt. Ich bin definitiv »leer«. Zwei Stunden vor dem Start dann die erste feste Nahrung: Zwei Scheiben Weißbrot und ein Peeroton Schokoriegel. Dazu Pfefferminztee und 3/4 Liter Gatorade. 

6. April 2014, 9:30 Uhr. Die Bundeshymne wird abgespielt. Ich befinde mich im Profi Vorstartbereich. Gleich wird es ernst. Der Countdown beginnt. Die Temperatur mit ca. 13° Celsius perfekt. Etwas zu viel Wind vielleicht. Der Startschuss zerböllert mir wie üblich das linke Trommelfell. Los!

Die ersten 2 Kilometer gehen über die Linzer VOEST Brücke bis zur Autobahnabfahrt Dornach. Nach der Brücke bis zur Abfahrt leichtes Gefälle. Ich positioniere mich auf Platz 3 und frage mich, wo sind die Laufprofis, die dem Triathleten zeigen, was Sache ist? Niemand da. Ein Kontrollblick auf die Uhr: 3:05 m/km. Hoppla. Tempo raus. Aber bis Dornach bleibt aufgrund des Gefälles und leichten Rückenwinds das Tempo ständig um die 3:10 m/km. Dass das nicht gut gehen kann ist freilich klar. 

Bei Kilometer 4 schließt Christian Guttenbrunner (der Mann im Bild mit orangefarbenem Shirt) zu mir auf. Ich merke schnell: Der Mann ist schnell. Sehr schnell. Bis Kilometerpunkt 9,7 (Foto oben), den wir nach knapp 33 Minuten erreichen, kann ich mithalten – dann muss ich ihn ziehen lassen. Er ist pro Kilometer rund 5 Sekunden schneller und gewinnt rasch Abstand. Position 4 ist aber auch nicht übel. Hinter mir? Bis auf die Marathon Spitzengruppe der Damen, die mein Tempo aber nicht halten kann, niemand. 

Die Kilometer fliegen dahin. Bis Kilometer 14. Jetzt wäre ein Gel, das spätestens bei Kilometer 10 bereits hätte eingenommen werden sollen, nicht übel gewesen. Die Beine werden etwas schwerer. Zudem ist die zweite Hälfte des Halbmarathon schwieriger zu laufen. Lange Bergaufpassagen. Zudem windanfällig. Jammern hilft jetzt aber auch herzlich wenig. Ich versuche das Tempo stets sub 3:30 m/km zu halten, was mir lange gelingt. Erst bei Kilometer 16 treffen wir auf heftigsten Gegenwind, der mich teils auf 3:40 m/km bremst. Und die Kräfte schwinden weiter. Windschatten natürlich auch keiner weit und breit. Die Abstände zwischen den Positionen 1 bis 4 betragen zwischen 500 und 1000 Meter. Ich laufe im Grunde seit Kilometer 10 komplett alleine. Vor mir niemand. Hinter mir niemand. Kilometer 19 und 20 geht es noch einmal leicht bergauf. Natürlich mit Gegenwind, ehe der letzte Kilometer leicht bergab – dafür über Kopfsteinpflaster – entlang der Linzer Landstraße dem Ziel entgegen geht.

Auf der Landstraße ist dann doch einiges los, und das Publikum trägt mich die letzten Meter bis über den Hauptplatz ins Ziel. Wie üblich muss ich mich übergeben. Wie üblich kommt natürlich nichts heraus. Ich röhre wie ein Elch auf Brunft. Die Sanitäter glauben ich sterbe. Ich kann sie beruhigen. Das ist immer so. 

Im Ziel gratuliere ich Christian Guttenbrunner. Er hatte den Zweiten noch eingeholt und dann im Zielsprint ganz knapp verloren. Mit 1:13:15 aber ein wahnsinns Lauf!

In der Ziellabe trinke ich ein warmes Cola und laufe dann erneut über Kilometer 19/20 zurück zu meiner Wohnung. Ich feuere ein paar bekannte Gesichter an, die ich beim Auslaufen treffe, und schmeiße mich zu Hause angekommen verdient in die Badewanne. Jetzt wird gegessen!!! Und erst jetzt erfahre ich über die Ergebnisliste: Neue persönliche Bestzeit in 1:14:45 und zum dritten Mal nach 2009 und 2011 Linzer Stadtmeister mit einem Respektabstand von über 4 Minuten in der Stadtwertung. Hätte ich mich ja gar nicht so tummeln müssen ;-)

Ein großartiges Rennen. Neue Bestzeit. Stadtmeister. Was will man mehr. Wir sehen uns 2015!

Daten:
Nettozeit: 1:14:45
Speed: 16,93 km/h
Pace: 3:33 m/km

4.850 m Splits:
1. 17:01
2. 16:58
3. 17:17
4. 17:33

Rang:
Gesamt: 4
AK-40: 1

Top 5:
Haas, Christian 1:10:19
Hammer, Gernot 1:13:12
Guttenbrunner, Christinan 1:13:15
Dick, Demeter 1:14:45
Ruttmann, Paul 1:15:58

Foto: Kilometer 9,7 (Biegung Parkbad/Gruberstraße)

SHAKE IT SHAKE IT BABY | Linzer Stadtmeister 2009 – 2011 – 2014

SHAKE IT SHAKE IT BABY | Linzer Stadtmeister 2009 – 2011 – 2014

LINZ HALBMARATHON | Hier hat alles begonnen…
15. April 2007. Seit Februar trainiere ich drei Mal die Woche an der Donau. Die 8 Kilometer Runde ist mühsam. Aber im März schaffe ich bereits zwei Runden. Ich habe keine Stoppuhr. Kein Zeitmessgerät. Ich laufe in 20 Jahre alten Tennisschuhen, die ich von meinem Vater übernommen habe. Oberbekleidung: Weiße Baumwoll-T-Shirts, die in der Regel nach 30 Minuten klitschnass, und nach weiteren 10 Minuten eiskalt sind. Ein Wunder, dass ich vor meinem ersten Halbmarathon nicht an einer Lungenentzündung gestorben bin.
15. April 2007. Es wird mein ersten Wettkampf. Überhaupt. Ein Halbmarathon soll es werden. Wegen 10 Kilometer zahlt sich der ganze Aufwand ja schließlich nicht aus. Ich bin nervös. Fünfzehn Minuten vor dem Start rauche ich noch eine Zigarette. Dann begebe ich mich in die Startzone. Irgendwo weit hinten, im Getümmel. Der Startschuss fällt. Aber ich bekomme es gar nicht richtig mit. Langsam kommt die Kolonne in Bewegung. Acht Minuten nach dem Startschuss überquere ich die Zeitmatte und bin mitten drin: Mein erster Halbmarathon!
An den Lauf selbst kann ich mich heute nicht mehr erinnern. Gelaufen bin ich jedenfalls mit iPod: »Pop goes the World« ist mir noch in Erinnerung. Nach 1:36:12 quere ich die Ziellinie. Pace: 4:34. Alle gratulieren mir zu dieser Zeit. Ich weiß damals noch nicht warum. Ich weiß nur eines: Das ist erst der Anfang.
Foto: © www.snapdox.com

LINZ HALBMARATHON | Hier hat alles begonnen…

15. April 2007. Seit Februar trainiere ich drei Mal die Woche an der Donau. Die 8 Kilometer Runde ist mühsam. Aber im März schaffe ich bereits zwei Runden. Ich habe keine Stoppuhr. Kein Zeitmessgerät. Ich laufe in 20 Jahre alten Tennisschuhen, die ich von meinem Vater übernommen habe. Oberbekleidung: Weiße Baumwoll-T-Shirts, die in der Regel nach 30 Minuten klitschnass, und nach weiteren 10 Minuten eiskalt sind. Ein Wunder, dass ich vor meinem ersten Halbmarathon nicht an einer Lungenentzündung gestorben bin.

15. April 2007. Es wird mein ersten Wettkampf. Überhaupt. Ein Halbmarathon soll es werden. Wegen 10 Kilometer zahlt sich der ganze Aufwand ja schließlich nicht aus. Ich bin nervös. Fünfzehn Minuten vor dem Start rauche ich noch eine Zigarette. Dann begebe ich mich in die Startzone. Irgendwo weit hinten, im Getümmel. Der Startschuss fällt. Aber ich bekomme es gar nicht richtig mit. Langsam kommt die Kolonne in Bewegung. Acht Minuten nach dem Startschuss überquere ich die Zeitmatte und bin mitten drin: Mein erster Halbmarathon!

An den Lauf selbst kann ich mich heute nicht mehr erinnern. Gelaufen bin ich jedenfalls mit iPod: »Pop goes the World« ist mir noch in Erinnerung. Nach 1:36:12 quere ich die Ziellinie. Pace: 4:34. Alle gratulieren mir zu dieser Zeit. Ich weiß damals noch nicht warum. Ich weiß nur eines: Das ist erst der Anfang.

Foto: © www.snapdox.com

Laufen bis es nicht mehr geht und dann gehen bis es wieder läuft.
gpway

WOCHENSTATISTIK KW 13

Schwimmen: 7.700 Meter
Rad: 275 km
Laufen: 94 km

Mit 23 Stunden meine bisher härteste Trainingswoche im Jahr 2014. Nicht alleine wegen der 23 Stunden. Das ist – gut und mit regenerativen Aspekten geplant – kein Problem. Aber die Einheiten ab Donnerstag hatten es in Umfang und Intensität dann doch in sich. Am Donnerstag ging es bereits um 5 Uhr morgens mit Laufkollegen Benjamin Klingler über 600 Höhenmeter extrem flotte 23 Kilometer durch den Kürnberger Wald. Am Abend dann noch zwei Stunden Spinning. Gleich am Freitag Morgen 90 Minuten Schwimmen und nach Mittag ein 10 Kilometer Tempolauf in 36:25. Am Samstag dann drei schnelle Stunden am Rad über die hügelige Linz Triathlonstrecke, gefolgt von einem Tempolauf über 10 Kilometer in 39 Minuten. Kaum im Bett ging es am Sonntag morgen erneut mit Herrn Klingler in die Landschaft. Diesmal über 700 Höhenmeter und 30 km über den Pöstlingberg auf die Linzer Gis. Und nachdem ich danach noch immer nicht genug hatte, bestieg ich am frühen Nachmittag noch einmal das Rad, um eine schwierige Bergaufpassage über 155 Höhenmeter zu meistern. Und zwar 7 Mal in Serie. Dann war es gut. Heute bin ich seit langem mal wieder wirklich erledigt. Komplett. Fertig.

ULTRA-TRAIL DU MONT-BLANC | Wir lernen uns noch kennen!

ULTRA-TRAIL DU MONT-BLANC | Wir lernen uns noch kennen!

WOCHENSTATISTIK KW 12

Nur noch 9 Wochen bis zum IRONMAN Lanzarote. Die Form am Rad ist ganz hervorragend – auf jeden Fall für diese Jahreszeit. Die Speed beim Laufen passt auch. Ein wenig muss ich allerdings jetzt noch die Wochenkilometer mit langen Dauerläufen erhöhen. In Lanzarote geht es schließlich über 42 Kilometer. Und Schwimmen. Ja, meine Lieblingsdisziplin. Da bin ich nicht wirklich schneller geworden, zumal ich mich zur Zeit mehr auf die Technik konzentriere. Das Herumgeklatsche im Wasser kann so nicht weitergehen. Ich glaube, bis zum IRONMAN Austria werde ich da einen großen Schritt zulegen können.

Schwimmen: 5.700 m
Rad: 316 km 
Laufen: 80,2 km
Krafttraining: 1 Stunde

Gesamt: 21  Stunden

DIE BADESAISON IST ERÖFFNET | Pleschinger See
Vorweg: Das Foto ist ein Symbolbild (…aber kein Serviervorschlag). Natürlich war der Pleschinger See frei von Eis. Die Lufttemperatur bei 23° Celsius, weshalb ich kurzerhand beschloss, bereits heute die Neo Bade Saison zu eröffnen. Hochprofessionell besorgte ich zuvor im Drogeriemarkt einen Thermometer (im Baby Design). Eher unprofessionell überprüfte ich die Wassertemperatur sodann am Ufer im nur 2 cm tiefen Wasser. Immerhin: 14° Celsius. Es stand allerdings zu befürchten, dass weiter draußen, und gemessen in einem Meter tiefe die Temperatur sich etwas anders darstellte. Sie tat es. Ausgerüstet mit Neo und zwei Badehauben warf ich mich in den See. Und fror. Die Kälte führte sogar ein wenig zu Atemnot, sodass ich im Zweierzug schwimmen musste. Um nichts zu riskieren, und es war ganz echt schweinekalt, schwamm ich vorerst in Ufernähe, und querte erst bei der Rückkehr über den See. Nach ca 10 Minuten wurden Hände und Füße furchtbar taub – erst in Ufernähe wurde es wieder etwas kuscheliger. Dennoch lege ich mich fest: Der See braucht noch mindestens 3 Wochen. Das waren heute im tiefen Wasser vermutlich nur um die 10° Celsius. Geht gar nicht. Aber egal: Hossa! Ich habe die Badesaison eröffnet!
Foto: © SueShi

DIE BADESAISON IST ERÖFFNET | Pleschinger See

Vorweg: Das Foto ist ein Symbolbild (…aber kein Serviervorschlag). Natürlich war der Pleschinger See frei von Eis. Die Lufttemperatur bei 23° Celsius, weshalb ich kurzerhand beschloss, bereits heute die Neo Bade Saison zu eröffnen. Hochprofessionell besorgte ich zuvor im Drogeriemarkt einen Thermometer (im Baby Design). Eher unprofessionell überprüfte ich die Wassertemperatur sodann am Ufer im nur 2 cm tiefen Wasser. Immerhin: 14° Celsius. Es stand allerdings zu befürchten, dass weiter draußen, und gemessen in einem Meter tiefe die Temperatur sich etwas anders darstellte. Sie tat es. Ausgerüstet mit Neo und zwei Badehauben warf ich mich in den See. Und fror. Die Kälte führte sogar ein wenig zu Atemnot, sodass ich im Zweierzug schwimmen musste. Um nichts zu riskieren, und es war ganz echt schweinekalt, schwamm ich vorerst in Ufernähe, und querte erst bei der Rückkehr über den See. Nach ca 10 Minuten wurden Hände und Füße furchtbar taub – erst in Ufernähe wurde es wieder etwas kuscheliger. Dennoch lege ich mich fest: Der See braucht noch mindestens 3 Wochen. Das waren heute im tiefen Wasser vermutlich nur um die 10° Celsius. Geht gar nicht. Aber egal: Hossa! Ich habe die Badesaison eröffnet!

Foto: © SueShi